Jahres-Workshop 2018 in Österreich

Heal the Healer - gemeinsam (k)einen Unterschied machen

Einleitung

It is possible that the next Buddha will not take the form

of an individual.

The next Buddha may take the form of a community -

a community practicing understanding and loving kindness,

a community practicing mindful living.

This may be the most important thing

we can do for the survival of the Earth.

 

Dieses Zitat von Thich Nhat Hanh kommt mir zur neuen Jahresgruppe Heal the Healer 2018 immer wieder in den Sinn.

 

Mit Heal the Healer 2018 möchte ich einen anderen Weg gehen. Natürlich ist auch hier, wie in allen Workshops, jeder Teilnehmer ein Puzzlestein, aber in 2018 solltest du als Teilnahmeabsicht bewusst einen echten Schritt zurücktreten, weniger "Wollen",
so dass Raum für die ganz feinen, stillen Töne ist, für das größere Bild, das sichtbar wird, wenn wir uns ganz klein machen.
Du solltest bereits Wege mit deinem Ego absolviert haben, die dir ein bewusstes Einlassen jenseits deines Dramas ermöglicht.

 

Wir bewegen uns für diese 4 jeweils zweitägigen Workshops in und um den Raunighof. Eine 500 Jahre alte Berghütte inmitten einer wahrhaft wundervollen Natur, es ist Stille die spricht. Das erste Mal finden alle Heal the Healer- Workshops in einem Jahreszyklus auf dem Raunighof statt: Eines im Frühling, eines im Sommer, eines im Herbst und eines im Winter. So werden alle Elemente und Qualitäten der Natur ineinander fließen, was jeder Teilnehmer dazu verwenden kann sein natürliches Wesen zu erfahren.

 

Fühl dich herzlich willkommen.

Organisatorische Details

Termine

Fr., 13.04. - So., 15.04.18

Fr., 22.06. - So., 24.06.18

Fr., 19.10. - So., 21.10.18

Fr., 11.01. - So., 13.01.19

Beginn: freitags um 14:00 Uhr

Ende: sonntags nach dem Frühstück

Preise für die Workshop-Reihe

(alle 4 Wochenenden)

Anmeldung/ Zahlung bis 31.12.: 1300 €

Anmeldung/ Zahlung bis 10.04.: 1600 €

Teilzahlungsmöglichkeiten

Weitere Informationen unter
Organisatorische Details

Preise für Unterkunft und Verpflegung

​Raunighof in Österreich bei Klagenfurt

ca. 110 € pP/ Aufenthalt

inkl. 2 Übernachtungen, Vollpension

(Frühstück, Mittagessen, Abendessen,

vegetarisch nach Voranmeldung)

sowie Wasser, Tee und Kaffee.

 

Info & Anmeldung

Stefan Ugovsek, A-Klagenfurt

AUSGEBUCHT

Teilnehmer-Feedbacks

Es war fantastisch und in jeder Hin-sicht heilsam. Ich habe viel mehr Mut mich alten Schatten zu stellen, sie sogar willkommen zu heißen und dadurch heil werden zu lassen.
Da waren Erlebnisse, besser als jede reale Reise und voll intensiv. Jetzt passiert tiefes Verstehen ohne es vom Kopf her zu wollen. Es ist einfach da …

Vertrauen! Auch darum ging es sehr intensiv bei Heal the Healer. Besser gesagt, darum ging es in erster Linie. Vertrauen. Dem Leben. Dem Ande-ren. Mir. Und um die Liebe, die sich epidemisch ausbreiten kann, wenn wir beginnen, die Schleier bestehend aus unseren Ängsten, Vorurteilen und Gewohnheiten zu lüften …

DANKE für diesen außergewöhnlichen Kurs! DANKE Roland. DANKE allen wunderbaren Wesen, mit denen ich diese Erfahrung teilen durfte.

Wir alle sind einander Heiler! …

Ich wollte immer schon mal was tun, was ich noch nie getan habe, und – das könnt ihr mir glauben – bei Roland’s Heal the Healer gibt es jede Menge davon...

Einstimmung

 

Als ich auf meiner Reise nach Island ein Medium traf, gab es eine bemerkenswerte Situation: Die Seherin machte eine Pause, während sie wie angewurzelt stehen blieb, die Stirn leicht runzelte und die Augen schloss, ihren Oberkörper leicht nach links neigte und jemandem aufmerksam zuhörte, der gar nicht im Raum war. Nach einer gefühlten Ewigkeit, die manchmal weniger als dreißig Sekunden benötigt, drehte sie nur ihren Kopf in meine Richtung, schaute mich ernst an und sagte direkt: „Du bist hier, um einen Unterschied zu machen.“ Danach zögerte sie eine Weile, schloss nochmal für einen Augenblick die Augen, nahm einen tiefen Atemzug und schob im Ausatmen „... einen Unterschied für die Welt“ hinterher. Pause.

 

Nun bin ich erwachsen genug, diese Aussage nicht persönlich zu nehmen, sondern als das was es ist – eine Aussage. Vor 15 oder 18 Jahren hätte ich vermutlich noch den Boden unter meinen Füßen verloren, heute erdet sie mich. Die Seherin sagte noch viel mehr, aber das ist jetzt nicht wichtig.

 

In der Reflektion wurde mir sehr schnell bewusst, dass wir alle einen Unterschied machen wollen, was aber nicht funktioniert, solange wir (uns) unterscheiden.

 

Uns zu unterscheiden im Sinne von „es besser machen“, „es zu etwas zu bringen“ bedeutet für viele von uns, sich in der Nähe der scheinbar gegenteiligen Gefühle von der „Angst nicht dazu zu gehören“ aufzuhalten, welche uns wiederum auf direktem Weg zu unser aller Kernthema „abgespalten sein“ und Trennung führt.

Solange wir uns „getrennt“ fühlen, können wir keinen Unterschied in der Welt vollbringen, nur den, der zu Trennung führt. Weil eben das unser unbewusster Antrieb ist. Will heißen, du magst im Außen offen nach Frieden und Zusammenhalt streben, solange du aber verborgenen Krieg und Zerrissenheit in dir trägst, muss dein (damit verdrängter) Frieden (im Inneren) zum Krieg (im Außen) führen. Oben wie unten, im Kleinen wie im Großen, Außen wie Innen.

Manche Menschen erschießen dann einfach jemanden, der zwar
im Außen gar kein „Feind“ ist, sondern gemäß ihrer inneren Wahr-nehmung nicht aufhört, sich so zu verhalten.

 

Island war für mich ein großartiges Land, um meinen Gefühlen der Isolation und des Getrenntseins freien Lauf zu lassen. Ich hatte zwischen den Zeilen der Worte der Seherin für mich erkannt, dass es jetzt darum geht, die Ursache meiner Gefühle des Getrenntseins, des nicht Dazugehörens, erneut bewusst zu durchleben. So alte Verletzungen, die mich hier nie ganz Fuß fassen und ankommen ließen. Mich zu erden bedeutete deshalb auf Island, mich absicht-lich und freiwillig zu verlaufen.

 

Im Nachhinein war etwas neu, denn bei genauer Betrachtung war es keine kopflose Mutprobe, im Sinne eines „Herumirrens“ oder einer permanenten Grenz-Erfahrung und Überschreitung, wie früher so oft in meinem Leben, sondern viel eher das Erfahren von inneren und äußeren Expeditionen, ein mich dem ganz Überlassen, ein Innehalten, ein Spüren und Willkommen heißen von Wellen unterschiedlichen Inhalts von Emotionen, Gedanken, körperlichen Regungen und Erinnerungen. Ein bewusstes würdigen von Grenzen.

 

Manchmal stand ich einfach für einen Augenblick wie angewurzelt da, nur ein paar Meter von meinem Mietwagen entfernt – und als ich innerlich bewegt, wach und berührt wieder ins Auto einstieg, zeigte die Uhr an, dass mehr als zwei Stunden vergangen waren.

Und es ging darum „keinen Plan“ zu haben, mich meiner inneren Führung zu überlassen. Ich kann euch sagen, es ist gar nicht so leicht keinen Plan zu haben, denn ich habe nicht damit gerechnet, dass meine innere Führung zuerst all das aus dem Weg räumt,
was (das kleine) ICH gelernt hat, ihr in den Weg zu legen. Keinen Plan zu haben, mit anderen Worten „verpeilt“ oder „verrückt“zu sein, waren in mir in Verbindung mit Gefühlen des Nutz- und Wertlosseins abgespeichert, die jetzt an die Oberfläche und ebenso durchlebt und als das, was sie sind, gewürdigt werden wollten: Verletzungen des Kindes, das eben noch nicht die Kapazität hatte, all das zu fühlen. Ich als der erwachsene Mann allerdings schon.
So war es auch in dieser Hinsicht wichtig, achtsam mit mir und dem inneren Kind zu sein.

Weiterführende Informationen

Irgendwann gab das Handy seinen Geist auf und auch das Navi.
Es machte keinen Unterschied, ich kam einfach da an, wo ich sein sollte. Ich höre zu, ich bin da und ich sehe alles ein. Das erste Mal
in meinem Leben Nordlichter: Der Himmel tanzt und das Licht ihrer Schönheit streichelt die Erde. Reine Freude.

 

Mein Gefühl der Isolation beruht auf der Vorstellung, davon getrennt zu sein. Es gab Augenblicke der Einsicht, dass dies „nur“ eine Vorstellung ist. Mit dieser Einsicht verwandelte sich das Gefühl der Isolation in Einheit. Es gibt die Trennung selbst nicht, nur jemanden, der trennt und damit die Illusion aufrechterhält.
Es gibt niemanden der nicht Du ist, wen also - triffst du?

Du kannst also einen Unterschied machen, wenn du dich nicht unterscheidest. Denn wenn du dich nicht unterscheidest, im Sinne einer Separation/Trennung, dann hast du die dahinter stehenden Verletzungen integriert beziehungsweise Trennung selbst transzendiert oder durchschaut. Dadurch (und nur dadurch) gibt es nichts mehr, was dich (von andern) trennt. Und das, was dich nicht mehr (von anderen) trennt, das brauchst du ihnen (oder sie dir) auch nicht mehr vorzuwerfen. Das Spiel von Täterschaft und Opferschaft endet hier. Das heißt, jemand anders kann in dir jene Heilung – oder besser – jene Liebe erkennen, nach der derjenige sich sehnt, weil es niemanden mehr gibt der verurteilt oder Schuld verteilt, erhöht oder erniedrigt. Übrig bleibt nur ein spontan sich entfaltendes Bewusstsein – das Du bist.

Ich bin hier um einen Unterschied zu machen – ohne die geringste Unterscheidung. Denn nur so kann ich alles erfassen, mich ausdeh-nen, in allem sein, erdachte Grenzen heilen durch Anerkennung und Vergebung dessen, was wir innerhalb dieser Beschränkungen wurden. Und ich bin mir bewusst darüber, dass das ein Weg ist.

Wenn du mit dem Lesen bis hierher gekommen bist und du dich aufmerksam, wach, und angesprochen fühlst, dann ist es jetzt Zeit - einen tiefen Atemzug zu nehmen. Heal the Healer 2018 ist fast ausschließlich auf Island und über diesen einen Satz, den die Seherin auf Island zu mir gesagt hat, zustande gekommen: „Du bist hier um einen Unterschied zu machen.“ Ich selbst konnte diesen Satz nicht in Bezug auf mich sehen, vielleicht war er auch bezogen darauf, dass ich auf Island eine Entscheidung treffen oder einen anderen Weg gehen würde. Und ich bin, wie einige von uns, wirklich viele mögliche und unmöglichen Wege gegangen. Was ich aber weiß ist, dass ich diesen Satz auf uns, auf dich und mich anwenden kann. Da macht er Sinn, da bekommt er Luft und wird weit in mir.

Deshalb möchte ich mit Heal the Healer 2018 einen anderen Weg gehen: Natürlich ist auch hier, wie in allen Workshops, jeder Teilnehmer ein Puzzelstein, aber in 2018 solltest du als Teilnahmeabsicht bewusst einen echten Schritt zurück treten, weniger „Wollen“, so dass Raum für die ganz feinen, stillen Töne ist, für das größere Bild, das sichtbar wird, wenn wir uns ganz klein machen. Du solltest bereits Wege mit deinem Ego absolviert haben, die dir ein bewusstes Einlassen jenseits deines Dramas ermöglicht. Es ist (auch für mich) ein echtes Experiment und ich möchte deine (und meine) Erwartungshaltung nicht enttäuschen, weshalb ich es gerne tue ; ). Wenn du diesen Ruf einer Verbindung spürst und du den Text verinnerlicht hast (das wäre übrigens nicht der Fall, wenn du glauben würdest, es ginge um eine Gruppe „Auserwählter“ oder ähnliches, was nicht schlimm ist, aber dann melde dich bitte nicht an) wenn du mit mir und meiner Art klar kommst (lerne mich gerne vorher im Rahmen von Workshops und/oder Vorträgen kennen, dann freue ich mich auf diese gemeinsame Reise.

Zusammenfassung

 

Heal the Healer 2018 ist anders, ohne irgendetwas zu ändern.
Es wendet sich an einen kleinen Kreis von Menschen deren Absicht es ist, einen Unterschied zu bewirken, indem sie sich auf der Ebene des Herzens nicht unterscheiden und so sein lassen. Die Energie dieses gemeinsamen Feldes ist berührend.

 

Wir bewegen uns für diese 4 jeweils zweitägigen Workshops in und um den Raunighof. Eine 500 Jahre alte Berghütte inmitten einer wahrhaft wundervollen Natur, es ist Stille die spricht.

 

Das erste Mal finden alle Heal the Healer Workshops in einem Jahreszyklus auf dem Raunighof statt: Eines im Frühling, eines im Sommer, eines im Herbst und eines im Winter. So werden alle Elemente und Qualitäten der Natur ineinander fließen, was jeder Teilnehmer dazu verwenden kann sein natürliches Wesen zu erfahren.

 

Fühl dich herzlich willkommen.

Kontakt & Team Organisation

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christa.bogner@aloha-spirit.at

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