Abend-Workshops in Erfurt

Workshop 1: Vom Kopf ins Herz -

mich (und andere) wieder fühlen lernen

  • Durch welche Ereignisse in unserer Geschichte haben wir gelernt, unsere Gefühle zu vermeiden?
     

  • Weshalb können wir heute in Konfliktsituationen nicht für uns selbst da sein/ einstehen, was sind die dahinter liegenden Ursachen?
     

  • Mit welchen Strategien, anhand welcher inneren Mustern versuche ich, mich selbst oder auch andere zu "schützen"?
     

In diesem Abend-Workshop haben wir gemeinsam die Möglichkeit, uns und unseren Gefühlen Raum zu geben und Ursachen unserer Verletzungen auf den Grund zu gehen – in einem geschützten Raum.

Workshop 2: Vom Kopf ins Herz -

die Kraft meiner Verletzlichkeit entdecken

In diesem Abend-Workshop gehen wir gemeinsam ein Schrittchen weiter: Es geht darum

 

  • mit dem Herzen wahr zu nehmen. Direkt, unmittelbar und jenseits der Schein-Konstrukte unseres Verstandes
     

  • auf einer geistig/ seelischen und körperlichen Ebene
     

  • und damit gleichzeitig um die Schulung unsere intuitiven Wahrnehmung

Wir entdecken gemeinsam das Licht und die Kraft, die in unserer Verletzlichkeit liegen - und damit in dem, was wir, vielleicht ein Leben lang, versucht haben, zu vermeiden.

 

Du bist frei darin, beide Abend-Workshops zu besuchen - oder auch nur einen von beiden. Sie bauen nicht aufeinander auf. Wenn du dich nur für Workshop 2 anmelden möchtest, ist es jedoch hilfreich, wenn du einen Teil der Ursachen deiner Verletzungen innerhalb deiner Geschichte bereits reflektiert und (dich) eingesehen hast.

 

Fühl dich herzlich willkommen.​

Veranstaltungsorte & Termine
Erfurt
Erfurt
16.03.18
17.03.18
VA-Ort: Atelier- und Künstlerhaus
Marktstraße 6, 99096 Erfurt
im ENGL-Raum (2. OG)
Uhrzeit: jeweils 18:00 - ca. 22:00 Uhr
Preis
€ 60 je Abend-Workshop

Info-Text zu beiden Abend-Workshops

 

Solange ich versuche, meine Gefühle zu unterdrücken,

zu ignorieren oder zu kontrollieren, bin ich getrennt von dem,
was mich heilt.

 

Sehr oft ist es so, dass wir - in unserer Kindheit oder im Laufe unserer Geschichte - zwangsläufig gelernt haben, bestimmten Gefühlen keinen Raum mehr zu geben, weil die Verletzung, die wir dadurch erfahren haben, zu groß war. Oder ihnen zu viel Raum zu geben, ohne sie zu hinterfragen, weil wir z.B. dadurch gelernt haben, Aufmerksamkeit zu erhalten.

 

"So bin ich halt", sagen wir dann als Erwachsene, weil wir irgendwann damit begonnen haben, unser "so Sein" für eine Charaktereigenschaft zu halten. Und nichts weniger wollen wir verlieren oder ändern, als unseren Charakter. Es ist das, was wir mit unserer Identität verbinden, womit wir uns identifizieren -und erwarten von anderen, dass sie uns lieben und anerkennen für das, womit wir in uns selbst nicht umgehen können.

 

Dabei haben wir vergessen, dass dem, was wir für eine Charakter-eigenschaft halten, womit wir uns abgefunden haben, meist eine Verletzung zugrunde liegt. Eine Verletzung, die unter Umständen so groß war, dass es uns in unserer Kindheit nicht möglich war, damit umzugehen - und wir keine andere Wahl hatten, uns von dem damit verbundenen Gefühl zu trennen, um überleben zu können. Getrennt haben wir uns damit nicht nur von einem Gefühl, sondern von einem Teil unserer selbst. So formte sich der sogenannte Charakter-Panzer, den wir in der Folge im Innen und Außen bekämpfen. Und solange wir uns nicht erinnern, bleibt es ein Teil, der uns fehlt.

 

Unser hellstes Licht leuchtet hinter dem, wovon wir uns einst getrennt haben. Meist liegt darin eine Aufgabe der Seele verborgen, die zu entwickeln jeder Mensch die Chance hat. Diese Chance erscheint in dem Augenblick, in dem wir bereit sind, sie zu wählen. Es geht um dieses ganz bewusste Hinschauen - und darum, den Kopf mit dem Herzen zu verbinden.

Wenn wir die Aufgaben unsere Seele entwickeln, sind Liebe und Mitgefühl die natürliche Folge. Noch genauer gesagt, sind sie der Inhalt des Lebens, der Verbindung erschafft und möglich macht. Nur dort, wo ich mich (wieder) fühlen kann - kann ich auch andere fühlen. Dort, wo ich "blind" für mich bin, bin ich auch "blind" für andere.

 

Liebe und Mitgefühl sind Seins-Zustände. Es ist nichts, was wir außerhalb von uns selbst erlernen oder erreichen können.
Es ist das, wer du schon immer warst - verborgen hinter dem,
wer du vergessen hast, zu sein. Enthalten in dem, wovon du dich "getrennt" hast. Erstaunlicherweise liegt darin (d)ein Schlüssel zur Feinfühligkeit, zu deiner Intuition, deiner Verletzlichkeit und aller Schönheit, die du bist.

 

Als Erwachsener durchschauen wir uns selbst leichter, wir sagen dann oft, inmitten von Krisen: "Ich bin jetzt bereit, die Verantwor-tung zu übernehmen für mich - und für das, was in der Verbindung zu mir geschehen ist." Das öffnet uns. Es ist ein Bekenntnis zu jener Selbstheilung, die Kopf und Herz verbindet. Die Wahrnehmung unseres Herzens ist spontan, heilsam, unmittelbar. Dort sehen wir uns so, wie wir sind, können uns so lieben und so sein lassen.
Dort bist "Du ich - und ich bin Du".

 

Die beiden Abend-Workshops "Vom Kopf ins Herz" bieten Menschen mit der Absicht, ins Herz zu kommen (oder da schon zu sein), die Möglichkeit, sich selbst (und andere) genauso zu erfahren. Dafür braucht es nicht mehr als einen Raum - und jemanden, der bereit ist, ihn zu betreten. 

 

Fühl dich herzlich willkommen.

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