Sprungbretter 04.06.20_OR_Leben ist imme

Interaktives Online-Seminar:

Neue Sprachen lernen in Veränderungsprozessen

Worum geht es?

Wenn etwas in deinem Leben zum letzten Mal geschieht, dann geschieht es nicht zum letzten Mal.
Es geschieht zum ersten Mal - anders. Deshalb hat es mit Veränderung zu tun und damit, die Dinge anders zu machen. Nichts kann dich in deinem Wesen ändern. Wenn sich also in deinem Leben etwas ändert, indem etwas zum letzten Mal geschieht, dann nimm es zum Anlass, vielleicht zum ersten Mal etwas anders zu machen. Tu es freiwillig, tu es gerne und mach es wie ein Kind - aus Liebe.

Dieses Online-Seminar bietet einen geschützten Raum, um Sprachen zu lernen, die wir noch nicht kennen - indem wir die dahinterliegende Schwingungs- und Informationsfelder zur Heilung und Bewusstseinserweiterung einladen. Diese neuen Sprachen helfen dir insbesondere in Veränderungsprozessen.

Es geht zunächst darum, anzuerkennen, dass du stimmst - und zwar ganz unabhängig davon,
was gerade richtig oder falsch läuft: Du stimmst. Von diesem Punkt der Zustimmung geht es im nächsten Schritt darum, deine Stimme auf einer anderen Art und Weise für ein Feld einzusetzen, dessen natürliches Wesen es ist, Blockaden so zu lösen, dass du selbst dich darin nicht als Widerstand erfährst - sondern als zutiefst berührt von dem Mitgefühl, dass du für dich entdeckst. Und für all die Ebenen, die du ganz anders einsiehst, sobald du erdachte Zusammenhänge loslässt. Heilung geschieht, wenn Stille spricht.

Und selbstverständlich geht es um Austausch, um Humor, um gemeinsames Meditieren und aufschlussreiche Einsichten.

Ist es nicht eine erstaunliche Zeit? Da kommt so ein winziger, unsichtbarer Virus um die Ecke und bringt scheinbar unaufhörlich all unsere Konzepte, Pläne und Strategien durcheinander. Und wir machen einfach weiter mit unseren Plänen, Konzepten und Strategien - werden irgendwann fuchsteufelswild - und schieben das alles dem Virus in die Schuhe. Wir sehen nicht, dass die Wohlfühl-Bubbles unsere Komfortzonen und unserer Bedürfniserfüllungspyramiden viel mehr aussagen über die Menschen, die sie bedienen und erschaffen - als über ein Virus, dem wir die Schuld daran geben, dass etwas nicht mehr funktioniert und nicht mehr so läuft wie immer. Gewöhnung hat dabei eine große Bedeutung - so, wie Betäubung und Ablenkung auch. Angst vor Ungewissheit bringt viele von uns zudem permanent an ein gefühltes Ende. Was tun wir eigentlich, wenn wir am Ende mit unserem Latein sind? Vor allem dann, wenn wir Latein in der Schule unseres Lebens gar nicht gelernt haben?

Eine völlig neue, uns fremde Sprache zu lernen ist nicht nur eine gute Idee, sondern ein phänomenaler Einfall! Denn hier an diesem Punkt der ultimativen Kreativität beginnt das Verlassen der Komfortzone. Das Ende einer Welt (Bubble), wie wir sie kannten. Hier an dieser Grenze rauchen wir unser letzte Zigarette - indem wir lediglich beschließen, die Luft und den Körper, der sie atmet, anders zu gebrauchen.

Der Grund weshalb wir mit etwas aufhören oder mit etwas anfangen ist meist ganz simpel: Entweder, weil etwas notwendig – oder, weil etwas überflüssig wurde. Wir kennen uns selbst ziemlich gut und wissen, wie wir am besten funktionieren und wie wir am meisten aus uns und dem Leben herausholen können. Aber - für wen? Und warum sind so viele von uns so lädiert und im Grunde an Geist und Körper krank?

Stille spricht. Wir alle reden von dem, was wir nicht hören können oder wollen. Von dem, wovon wir uns nicht gehört fühlen. Es geschieht um uns herum, in jedem Leben, so viel und so oft Unerhörtes, dass jeder ein Lied davon singen kann. Und wir erzählen uns diese zum Himmel schreienden Ungerechtigkeiten permanent auf allen Kanälen, weil wir sie offensichtlich in uns selbst nicht hören können. Sozusagen eine un-erhörte Stille, die wir gelernt haben zu fürchten, weshalb wir sie mit dem Lärm unserer egoistischen Lieder überdecken. Genauso, wie wir die Macht der bewegten Bilder im außen dafür nutzen, uns selbst nicht einzusehen. So ungesehen und unerhört erkennen wir am Ende: Wir verlieren unseren Wert, wenn wir jenen Dingen keine Aufmerksamkeit mehr schenken, die unbezahlbar sind.

Was siehst du - wenn du aufhörst? Was hörst du - wenn du einsiehst?
Es geht also um eine neue Sprache, der du das Geschenk machst, keine sein zu müssen. Du nimmst dir damit die Bewertung, das Urteil – sinn- und wertvoll für etwas oder jemanden sein zu müssen. Damit lässt du jede Bedingung an dir los, was den Anfang einer „neuen“ Sprache markiert - die Stille ist.

Du kannst diese Sprache nicht „lernen“ - du kannst sie nur im Verbund mit anderen entwickeln und sein. Es ist eine Schwingung, die eine Information enthält und du selbst, dein Körper ist das Instrument für diese Sprache, die keine ist. Vielleicht, weil sie alle Sprachen beinhaltet. Du näherst dich der Information, die sie für dich bereithält, durch Resonanz. Vergleichbar, wie wenn du eine bestimmte Stimmung in dir trägst und du dann während einer zufälligen Reise ein Musikstück hörst, die der äußere, authentische Spiegel dieser tiefen Stimmung in dir ist. Sicher hast du so etwas schon erlebt - und diese unerhört schönen Gefühle sind dir heute noch in Erinnerung. Wenn es also an der Zeit für dich ist, wenn du das Gefühl hast, dass sich etwas ändert und (d)ein Ein-Sehen und Auf-Hören dich einstimmig ruft, dann kann dieses 3-teilige Online-Seminar ein guter Anfang sein, vielleicht zum ersten Mal etwas anders zu machen, ohne dich in deinem Wesen zu ändern.

Für wen? Für dich -

• wenn du dich in einem Veränderungsprozess befindest.
• wenn das Alte noch nicht gegangen und das Neue noch nicht da ist.
• wenn du - auch ohne konkretes Anliegen – fühlst, Teil von etwas sein zu wollen, was du noch nicht richtig in Worte fassen kannst.
• wenn es um einen Abschied in deinem Leben geht oder um etwas, das du durch einen spirituellen Schritt zu Ende bringen möchtest.
• wenn du lernen möchtest, auf einer neuen Ebene/ einer neuen Frequenz zu hören.

Details zum Ablauf

• Prozessorientiert: Alle drei Teile bauen aufeinander auf und nehmen dich mit auf eine dynamische, innere Reise.

• Interaktiv: In diesem Online-Seminar kommunizieren wir miteinander, d.h. im Normalfall sehen und hören wir einander. Daraus entsteht eine tiefe Verbindung und ein Gruppengefühl unter den Teilnehmer*innen, wie wir es von „Live-Seminaren“ kennen, bei denen du persönlich und vor Ort anwesend bist.

• Du bist darüber hinaus jederzeit eingeladen, in unserem virtuellen Seminar-Raum eine Pause zu machen, wenn du das Gefühl hast, dass es dir gut tut. Du kannst selbstständig Kamera und/ oder Ton abschalten (oder beides gar nicht erst einschalten), falls es dir grundsätzlich unangenehm ist, von anderen Teilnehmer*innen online gesehen/ gehört zu werden. Wir haben in den letzten Wochen und Monaten die Erfahrung gemacht, dass die Bedürfnisse in diesem besonderen Raum sehr unterschiedlich sind – deshalb fühl dich bitte völlig frei dich, darin so zu bewegen, wie es passend und angenehm für dich ist.

• Im Rahmen jedes Teils gibt es eine Frage-Antwort-Runde, hier bin ich selbstverständlich persönlich für dich da.

• Möglicherweise bekommst du kleine Hausaufgaben, die dir dabei helfen, die gewonnenen Erkenntnisse in deinen Alltag zu integrieren.

• Jeder Seminar-Teil steht dir für die Dauer von 7 Tagen als Video-on-Demand zur Verfügung – d.h. du kannst dir jeden Teil noch 7 Tage lang (erneut) anschauen.

Teil 1: 20.05.21
Teil 2: 27.25.21
Teil 3: 02.06.21
Beginn: 20:00 Uhr
Ende: jeweils ca. 21:30 Uhr
Veranstaltungsort: Online
Preis: 49 €
Organisatorisches
Was du brauchst:

• Ca. 90 Minuten Zeit
• Computer, Laptop, Tablet oder Handy
• Stift, Papier
• Einen ruhigen Raum, im dem du ganz für dich sein kannst